Eine Pool-Wärmepumpe muss nicht nur zur Wassermenge passen. Außentemperatur, gewünschte Badesaison, Abdeckung, Wind und tägliche Laufzeit bestimmen, wie viel Leistung tatsächlich benötigt wird.
Wichtige Auswahlkriterien
- Poolvolumen und Oberfläche
- gewünschte Wassertemperatur
- Nutzung nur im Hochsommer oder verlängerte Saison
- vorhandene Poolabdeckung
- Durchflussbereich der Wärmepumpe
- Kompatibilität mit Filteranlage und Bypass
- Geräusch am vorgesehenen Aufstellort
Warum Reserven sinnvoll sein können
Leistungsangaben werden häufig unter günstigen Prüfbedingungen angegeben. Bei kühler Außenluft steht weniger Heizleistung zur Verfügung. Für Frühjahr und Herbst muss deshalb anders geplant werden als für reinen Sommerbetrieb.
Wärmeverluste zuerst reduzieren
Eine geeignete Abdeckung verringert besonders nachts Verdunstung und Wärmeverlust. Das kann wirtschaftlicher sein, als ausschließlich eine größere Wärmepumpe einzuplanen.